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Nachprüfbar statt versprochen

Sehen Sie selbst, was Ihr Haus verlässt.

Dieselben drei Schritte macht Serova täglich im Posteingang Schweizer Kleinbetriebe. Nehmen Sie ruhig eine echte Nachricht.

Schritt 1

Was nach aussen geht

Alles Rote wird ersetzt, bevor das Modell es zu sehen bekommt. Dieser Schritt rechnet in Ihrem Browser, hier geht nichts hinaus.

Was übermittelt würde

Schritt 2

Wohin es einsortiert wird

Mehrere Nachrichten, je eine Zeile --- dazwischen. Ab hier geht der ersetzte Text an ein Textmodell, der Knopf daneben zeigt vorher genau was. Serova rät nicht: Was unsicher ist, kommt zu Ihnen statt in einen Ordner.

Schritt 3

Was zurückkommt

Das Modell kennt den Namen nicht. Im fertigen Entwurf steht er trotzdem. Eingesetzt wird er erst hier in Ihrem Browser. Gesendet wird nie, der Entwurf liegt bereit.

1 · Was das Modell bekommt

2 · Was das Modell zurückgibt

3 · Der Entwurf in Ihrem Postfach

Wird erst gesendet, wenn Sie es tun.

Glauben Sie mir nicht, prüfen Sie es nach

F12 drücken, auf Netzwerk wechseln, in Schritt 1 tippen. Es erscheint keine einzige Zeile. Sie können die Seite speichern, das Internet trennen und sie erneut öffnen, sie arbeitet weiter.

Bei Schritt 2 und 3 sehen Sie dort eine Anfrage, und das ist Absicht. Was genau hinausgeht, zeigt der Knopf Zeigen, was rausgeht, bevor Sie etwas auslösen.

Was das hier nicht ist

Das ist ein Ausschnitt, nicht das Produkt. Serova legt zusätzlich Belege ab, trägt Termine ein und fasst offene Offerten nach. Hier sehen Sie drei Schritte von sechs.

Eine Grenze nenne ich von mir aus: Nummern, IBAN, Adressen und Mailadressen werden über feste Muster erkannt, das ist sicher. Personennamen laufen über eine Liste, und eine Liste ist nie vollständig. Was wie ein übersehener Name aussieht, wird gemeldet statt stillschweigend durchgelassen. Wer behauptet, das sei hundertprozentig, hat es nicht gemessen.

Schritt 2 und 3 laufen auf meine Rechnung und sind deshalb pro Tag begrenzt. Schritt 1 nie, der kostet nichts.

Lieber mit eigenem Zugang?

Wer einen eigenen Anthropic-Schlüssel hat, kann ihn hier eintragen. Dann läuft es über sein Konto und ohne Tagesgrenze. Der Schlüssel bleibt im Arbeitsspeicher dieses Fensters, er wird nicht gespeichert. Fenster zu, Schlüssel weg.

Und wie sieht das in Ihrem Betrieb aus?

Das beantwortet kein Bildschirm, sondern nur Ihre eigene Post. Zwanzig Minuten bei Ihnen vor Ort, danach wissen Sie es.

Unverbindlich vormerken