Kurz gesagt
Es lohnt sich dort, wo sich dieselbe Büroarbeit jeden Tag wiederholt und mehrere Personen in dasselbe Postfach schauen. Bei wenigen Nachrichten pro Woche lohnt es sich meist nicht. Ob es sich bei Ihnen rechnet, finden Sie mit einer einfachen Strichliste in einer Woche selbst heraus.
Wann es sich lohnt
- Mehrere Personen schauen in dasselbe Postfach, und niemand weiss genau, wer was beantwortet.
- Es kommen jeden Tag Anfragen, Rechnungen und Terminwünsche durcheinander herein.
- Offerten gehen raus, aber ob und wann nachgefasst wird, hängt am Gedächtnis.
- Belege werden von Hand umbenannt und abgelegt, oder gar nicht.
- Abends oder am Wochenende wird das Postfach aufgearbeitet, weil tagsüber keine Zeit dafür ist.
Wann eher nicht
- Es kommen nur wenige Nachrichten pro Woche, und Sie haben sie gut im Griff.
- Jede Anfrage ist so verschieden, dass sich nichts wiederholt.
- Ihre Abläufe ändern sich gerade grundlegend. Dann lohnt es sich, zuerst zu warten, bis sie stehen.
Lohnt es sich bei Ihnen nicht, sage ich Ihnen das im Erstgespräch. Das Gespräch kostet Sie nichts.
So rechnen Sie es selbst aus
Führen Sie eine Woche lang eine Strichliste. Schätzen Sie danach, wie viele Minuten ein einzelner Vorgang dauert. Nicht nur das Tippen, auch das Suchen, Nachschauen und Wiederfinden.
| Vorgang | Anzahl pro Woche | Minuten pro Vorgang |
|---|---|---|
| Nachricht lesen und einordnen | ||
| Rechnung umbenennen und ablegen | ||
| Antwort auf eine Anfrage schreiben | ||
| Offene Offerte suchen und nachfassen | ||
| Termin abstimmen |
Anzahl mal Minuten, über alle Zeilen zusammengezählt, ergibt die Zeit pro Woche. Mit Ihrem Stundensatz multipliziert sehen Sie, was diese Arbeit heute kostet. Dazu kommt, was sich nicht in Minuten messen lässt: eine Offerte, die verloren geht, weil niemand nachgefasst hat.
Was eine Automatisierung kostet
Das hängt davon ab, wie viele Abläufe automatisiert werden und wie Ihre Systeme aussehen. Deshalb nennt Serova keinen Listenpreis, der bei Ihnen ohnehin nicht stimmen würde. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festen Beträgen für die Einrichtung und die monatliche Betreuung.
Den Server und den Zugang zum Sprachmodell bezahlen Sie direkt beim jeweiligen Anbieter, auf Ihren Namen. Diese Beträge gehen nicht an Serova, sie werden Ihnen aber vorher offen genannt.
Der erste Schritt
- Erstgespräch. Kostenlos, 45 Minuten, unverbindlich. Danach wissen Sie, ob es sich lohnt.
- Analyse Ihrer Abläufe. Kostenpflichtig, wird bei einer Beauftragung vollständig angerechnet.
- Einrichtung des ersten Bausteins in Ihrem bestehenden Postfach.
- Zwei bis vier Wochen Parallelbetrieb. Serova läuft mit und verändert nichts. Erst wenn die Zahlen stimmen, übernimmt sie.
Wer vorher sehen will, wie es aussieht, kann eine eigene Nachricht auf serova.ch/selbst-testen ausprobieren.
Mit einer eigenen Nachricht ausprobieren
Fügen Sie eine echte Anfrage ein und sehen Sie, was ersetzt wird und wohin sie einsortiert wird. Ohne Anmeldung.
Stand: 8. Oktober 2026